Diamanten mit Brilliantschliff

Diamanten mit Brilliantschliff sind Phänomen, das von vielen Genies und Experten seit sehr langer Zeit diskutiert wird.  Doch wann sprechen wir von einem Diamanten mit Brillantschliff?

Liegt es daran, wie weit man den Diamanten mit bloßem Auge sehen kann?  Wenn ja, dann, was ist der Abstand muss man in der Lage sein, den Diamanten zu sehen, um ihn als Brillant zu qualifizieren. Oder ist es mit dem Aspekt der Symmetrie und Glätte?  Wenn ja, wie kann man dann den erforderlichen Polier- und Symmetrieaspekt davon bestimmen? Was ist mit den Leuten, die die Standards machen?  Befolgen wir die AGA-Standards? Oder verwenden wir die HCA- und AGS-Richtlinien?  Oder das GIA, das eine umfassende Studie mit 20.000 Proportionen und 70.000 Beobachtungen von 2.000 Diamanten durchführte?

Man sollte sich auch überlegen, was mit dem brillanten Schnitt zu tun hat, über den die Leute diskutieren?  Wie wäre es vorteilhaft, wenn man einen Diamanten mit brillantem Schliff hätte?  Ist es die Schönheit?  Ist es der Geldwert? Wann erreicht ein Diamant also einen Brillantschliff?  der genauer gesagt:

Wie definiert man einen Diamanten mit Brilliantschliff?

Brillanz ist die Lichtmenge, die in einen Stein eindringen darf und wie die in den Stein geschliffenen Winkel das Licht mit bloßem Auge zurückreflektieren. Brillanz umfasst das Verhalten von Licht, wenn es an Verbindungsstellen zwischen den Aspekten, durch die es fließt, reflektiert oder gebrochen wird.  Mit diesen Faktoren werden die optimalen Winkel zwischen den Facetten beeinflusst, was die Brillanz des Diamanten beeinflusst.  Die Tiefe und das Verhältnis der Krone zum Pavillon sind zu sehen. 

Als Diamanten mit Brilliantschliff bezeichnet man Diamanten, die auf einen Standard von 58 Facetten geschliffen wird oder 57, wenn das Culet ausgeschlossen ist, die Licht reflektieren. Dreiunddreißig (33) Facetten befinden sich auf der Krone und fünfundzwanzig (25) Facetten auf dem Pavillon, der unteren Hälfte des Steins. Obwohl die Mazarins, die ersten bekannten Brillanten, in den ersten Jahren nur 17 Gesichter auf der Krone und Peruzzi 33 Gesichter auf der Krone hatten, gelten sie dennoch als die Primer in Diamanten mit Brillantschliff und sind Teil der Geschichte geworden.

Mit der Entwicklung des Diamanten mit Brillantschliff gab es auf dem Weg dorthin mehrere Varianten.  Insbesondere die ovalen, birnenförmigen und marquisen Schliffe haben einen Marktanteil in der Branche.

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